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Aktuelles

Besichtigung der Firma Münch Energie in Rugendorf -

Auf Einladung des Kreisverbandes der Freien Wähler Kreisverband Kulmbach konnte am 12.12. die Firma ... [mehr] 

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2016

Auf Einladung des Kreisverbandes der Freien Wähler Kreisverband Kulmbach konnte am 12.12. die Firma Münch Energie in Rugendorf besichtigt werden. Der Firmeninhaber Mario Münch stellte seine Firma mittels einer Präsentation vor und erläuterte in seinem sehr interessanten Vortarag die Vorteile einer dezentralen Stromversorgung für Unternehmen. Beim anschließenden Rundgang konnten sich die rund 80 Teilnehmer davon überzeugen, dass er diese Philosophie selbst voll und ganz umsetzt. Ob Elektrogabelstapler, LED-Beleuchtungskonzepte, Carports mit Photovoltaikanlagen usw..... alles ist stimmig. Der Tesla als elektrisch angetriebenes Fahrzeug darf natürlich auch nicht fehlen! Sogar Probefahrten waren möglich.

Im Anschluss gab es eine vom Kreisverband spendierte Brotzeit bevor die Jahresabschlussreden folgten.

Sie möchten mehr Informationen über Münch Energie? Klick auf Überschrift

 


Alle Jahre wieder...

...besucht der Nikolaus die Freien Wähler bei deren Weihnachtsfeier.

Dabei gab er einen Jahresrückblick zum Besten, der seinesgleichen sucht. Im Goldenen Buch waren die kleinen und großen Ereignisse niedergeschrieben und wurden mit viel Humor vorgetragen.

Vereinsvorsitzender Herbert Pieper und Ehrenvorsitzender des FW-Bezirksverbands  Klaus Förster sprachen Grußworte und dieser erzählte einige Geschichten von Kurt Held "Su nogredt".

Die zahlreichen Besucher erlebten einen harmonischen Adventsabend im Gasthaus "Zum Paul" in Buchau

Impressionen vom Weihnachtsmarkt

Bürgertreff in Schimmendorf

In Schimmendorf fanden sich neben den Bürgern auch seitens der FW Vorsitzender Herbert Pieper, Bürgermeister A.D. Dieter Adam, 3. Bürgermeister Günther Stenglein, die MGR Manfred Götz und Markus Oppelt sowie Ortssprecher Siegfried Münch ein.

Das zentrale Thema war die zukünftige Nutzung des ehemaligen Milchhauses. Hier wurde auch nicht an Kritik hinsichtlich der Entscheidungsfindung und des Werdegangs dahin gespart.

MGR Oppelt hatte bei der Verwaltung die Eckdaten erfragt, die auch vorgetragen wurden. Seit 1996 hatte der Markt Mainleus das Gebäude von privat gepachtet um es dann im Jahre 2005 käuflich zu erwerben. Genutzt wurde das ehem. Milchhaus als Buswartehäuschen und über einige Jahre als Lagerraum des örtlichen Gartenbauvereins. In diesem Zeitraum wurde auch in Eigenleistung ein Schutzgeländer an der ehem. Verladerampe zur Sicherheit der wartenden Fahrgäste gebaut. Nach dem einstimmigen Beschluss des Marktgemeinderates, das Bauwerk zu erhalten stünden jetzt verschiedene Maßnahmen wie z.B. die Reparatur der Dacheindeckung und ein Anstrich an. Um anfallende Arbeiten zielführend zu gestalten wurde angeregt hinsichtlich der geplanten Nutzung die Bürger mit einzubeziehen.

Ein weiterer Punkt war die Besichtigung des im Bau befindlichen Feuerwehrgerätehausanbaus, der von den Schimmendorfern dankenswerter Weise in Eigenleistung ausgeführt wird. Die Fassadenverkleidung der Holzrahmenbaus wird zeitnah fertig gestellt und das Fassadengerüst abgebaut.

Der gesellige Ausklang des Bürgertreffs fand in der gut besuchten Gaststätte Herold statt.

Bürgertreff der Freien Wähler Mainleus in Gundersreuth

Im Mainleuser Ortsteil Gundersreuth fand sich zum „Septembertreff“ eine stattliche Besucherzahl ein.

MGR Herbert Pieter konnte neben zahlreichen Marktgemeinderäten auch die Schwarzacher Ortssprecherin Bettina Seliger, den „Altbürgermeister“ Dieter Adam und Fraktionssprecher Günther Stenglein begrüßen.

Gesprächsthemen fanden sich ausreichen und es wurden Belage des Landkreises Kulmbach ebenso tangiert wie Mainleuser/Gundersreuther Belange. Das harmonische Treffen klang bei der „Nachkerwa“ im Gasthaus Schröder aus, wo auch die Geselligkeit nicht zu kurz kam.

Am 20.06 lud der Kreisverband zu einem Besuch des Bergwerks in Kupferberg ein. Da das Interesse so groß war fanden zwei geführte Besichtigungen statt bei denen Bergwerksführer Werner Großkop informativ und mit allerlei Geschichten rund um den Bergbau begeisterte.

Kupferberg war schon sehr früh als Stadt anerkannt und konnte deshalb eine Stadtmauer bauen innerhalb derer Handwerker ansässig waren. Dies führte zu großem Reichtum der Stadt und auch der Kupferabbau war sehr erträglich. Noch heute finden sich Vorkommen innerhalb der Stollen.

Mittlerweile findet kein Abbau des Kupfererzes statt, jedoch soll in naher Zukunft Kindern der Abbau und das Herausschmelzen des Metalls möglich gemacht werden. Dafür werden Werkzeuge und Schmelzöfen angeschafft, um dies auch wirklich anschaulich zeigen zu können.

Seit der Eröffnung im Jahr 2015 wird das Gelände immer weiter mit verschiedensten Anschauungs- objekten erweitert. Herr Großkop bedauerte dass zu der Eröffnung im Jahr 2015 kein Mitglied der Familie Guttenberg da war; verdanken diese doch einen Teil ihres Vermögens der Arbeitskraft der Bergleute.

Ein kurzes Grußwort unseres Landrats Söllner sowie des Kupferberger Bürgermeisters Kolenda und dem Vorsitzenden des Bergbauvereins Herrn Giersch rundete die Informationsveranstaltung ab. Der Verein sorgte auch für das leibliche Wohl und so blieben die ein oder anderen Freien Wähler etwas länger in Kupferberg.

Traditionelles Heringsessen

am 10.02. bei der IG Willmersreuth.

Wie jedes Jahr fanden sich viele Freunde der Freien Wähler am Aschermittwoch in Willmersreuth ein um beim Heringsessen einen unterhaltsamen Abend zu verbringen. Auch Günther Stenglein, Bürgermeisterkandidat und seine Frau Birgit genossen die heimatliche Musik ebenso wie die leckeren Heringe.