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Heute komme der Weihnachtsmann -

zu den Freien Wählern in das Gasthaus Vonbrunn in Rothwind. Nach der Begrüßung durch Vorsitzenden ... [mehr] 

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2015

Heute komme der Weihnachtsmann

zu den Freien Wählern in das Gasthaus Vonbrunn in Rothwind.

Nach der Begrüßung durch Vorsitzenden Herbert Pieper und einem leckeren Weihnachtsessen erfreute die "Ein Mann Boy Group" Ernst Schäfer mit weihnachtlichen Liedern alle Anwesenden. Der Chor der Freien Wähler und Freunde ließ sich nicht lumpen und stimmte zu den auf dem Schifferklavier vorgetragenen Liedern ein.

Auch Klaus Förster war wieder mit dabei und überbrachte Grüße von Landrat Söllner sowie Landtagsvizepräsident Meyer. Er lobte das Engagement des Vereins und blickt zuversichtlich auf das Wahljahr 2016 und den richtigen Mann für Mainleus - Günther Stenglein.

Dieter Adam schloss sich diesen Worten an und bescheinigte "seiner" FW-Mannschaft eine hervorragende Arbeit in den vergangenen Jahren. "Wo sind nur die 12 Jahre geblieben?"

Das vergangene Jahr resümierte der Nikolaus (Roland Schuberth) in gewohnt spaßigen Reimen. Ganz gleich ob es um das große Weltgeschehen oder Mainleuser Geschichten ging - er kannte alle kleinen und großen Aktivitäten. Allerdings wunderte er sich schon sehr, dass es im Jahr 2015 "absolut Nichts" von Bürgermeister Adam zu berichten gibt. Aber Dank vorangegangener Taten bleibt dieser sicher noch lange in Erinnerung.

Und so bekam auch er ein Geschenk und nicht die Rute!

Mit den besten Wünschen für das kommende Jahr verabschiedete sich der Nikolaus und ein gelungener Abend ging zu Ende.

Für 2016 haben sich die Freien Wähler viel vorgenommen - lassen Sie sich überraschen!

Verregneter Adventsmarkt...

...und doch ein toller Erfolg! Trotz des absolut unfreundlichen Wetters fanden viele Mainleuser den Weg zum Stand der Freien Wähler und ließen sich Glühwein und Crepes schmecken. Neu in diesem Jahr waren die heißen Wiener.

Die Freien Wähler bedanken sich bei allen Besuchern!

Auch Bürgermeisterkandidat Günther Stenglein stand an beiden Tagen als Ansprechpartner zur Verfügung. Selbst der Nikolaus und seine drei Engel schauten vorbei und ließen himmlische Grüße und Genüsse zurück.

Am 9.11. konnten dank des Engagements der Kreisrätin Anita Sack die Freien Wähler Frauen das "Haus Immanuel" in Hutschdorf besuchen.

In der Fachklinik  werden seit 1907 suchtkranke Menschen behandelt und später in eine Klinik ausschließlich für Frauen gewandelt. Dies war ein innovativer Schritt, denn bis dahin gab es kaum Therapieplätze für Frauen. Und die Entwicklung ging stetig weiter: 2011 konnten erstmals Mütter zusammen mit ihren Kindern therapiert werden. Dies erforderte natürlich Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen. Auch konzeptionell musste dadurch eine Anpassung erfolgen.

Der Leiter der Einrichtung Herr Gotthard Lehner und Schwester Angelika Gollwitzer, Fachärztin führten nach einem Kurzvortrag zur Geschichte des Hauses durch das helle, moderne und freundliche Gebäude und zeigten unter anderem auch das "Kindernest" für die Kleinsten, die mit ihren Müttern hier sind. Auch in ein Bewohnerzimmer und die Schwimmhalle wurde Einblick gewährt.

Im Anschluss an den Rundgang erfuhren die über 50 Freien Wähler Frauen Gründe für Sucht und Möglichkeiten der Therapie.

Eine ganz besondere Überraschung hatten Landrat Söllner und Hans Schwender (Mitglied des Kreistags) parat: 500 €uro werden das Haus Immanuel in den nächsten Tagen erreichen.

Für noch mehr Information klicken Sie auf die Überschrift

Bürgertreff in Rothwind

Zum Bürgertreff in Rothwind begrüßten die Vereinsvorsitzenden Herbert Pieper und Roland Schuberth zahlreiche interessierten Gäste im Gasthaus Vonbrunn. In einer kurzweiligen Bilderschau „um und in Rothwind und seinen Ortsteilen einschließlich umliegender Peripherie“ stellte Fraktionssprecher Günther Stenglein als „virtuellen Rundgang“ die Ortschaften dar. Wie das Thema „So is` bei uns daham“ schon sagt, konnte man unsere Heimat aus verschiedenen Blickwinkeln und mitunter einem Augenzwinkern erleben.

Bei guten Getränken und Brotzeit klang die harmonische und informative Veranstaltung aus. Ein besonderer Dank galt der Familie Vonbrunn, die trotz laufender Umbaumaßnahmen im Gasthaus diese Veranstaltung ermöglichte.

Betriebsbesichtigung bei FRANKIA in Marktschorgast

Am 07.10.2015 lud der Kreisverband der Freien Wähler zu einer Betriebsbesichtigung nach Marktschorgast ein. Der Wohnmobilhersteller FRANKIA öffnete seine Türen für die ca. 50 Interessierten aus dem Kreis Kulmbach.

Herr Bernd Rupprecht – General Manager und Herr Marco Steinlein, Leiter Technik und Entwicklung führten zwei Gruppen durch die Produktion des Werks. Das Besondere an FRANKIA: Hier werden Wohnmobile nach Maß gefertigt. Das Bett in 2m Länge – kein Problem. Das Bad etwas größer – kein Problem. Die Küchenzeile nach individuellen Vorgaben – natürlich kein Problem. Diesen Service bietet ausschließlich FRANKIA mit seinen 130 Mitarbeitern. Das Preissegment liegt im Schnitt bei 120.000€ für ein Wohnmobil, wobei nach oben vieles möglich ist. Pro Tag werden zwei Fahrzeuge gefertigt und davon verbleibt eines in Deutschland, das andere ist für den europäischen Markt.

Einzigartig ist auch der Möbelbau aus Balsaholz was eine enorme Gewichtsersparnis bringt. So können jetzt mehr Fahrzeuge unter 3,5t angeboten werden. Dabei spielt auch der Leichtbau bei der Moduleinpassung eine Rolle. Es wird versucht die doppelwandige Bauweise zu vermeiden.

Egal ob Lackierung, Folierung, Möbeleinbau oder individuelle Lösung: FRANKIA arbeitet auf höchstem Qualitätsniveau.

Im Vorfeld hatte Bürgermeister Tischhöfer bereits die enge Verbundenheit des Unternehmens zu Marktschorgast gelobt und herausgestellt, dass FRANKIA etwa 20% der Arbeitsplätze biete, die es in der Stadt gibt. Landrat Söllner sprach ebenso einige Grußworte.

Mehr Info über FRANKIA auf http://www.frankia.de/ueber-uns/

Bürgertreff in Willmersreuth

Am 29.09.15 trafen sich ca. 30 Gäste zum Bürgertreff in Willmersreuth. Zur Ortsbegehung begrüßte der stellvertretende Vereinsvorsitzende der Freien Wähler Mainleus, Roland Schuberth. Diverse Schieber und Unterflurhydranten wurden begutachtet. Das Hauptaugenmerk lag  bei einer Konzeptbesprechung zum geplanten Baugebiet „Siebenbürgener Straße“. Direkt vor Ort „auf der grünen Wiese“ wurde über verschiedene Punkte gesprochen. Der erste Bürgermeister Dieter Adam sowie die anwesenden Marktgemeinderatsmitglieder Bettina Seliger, Manfred Götz, Herbert Pieper und Günther Stenglein konnten wertvolle Informationen geben.

Der abschließende Bildervortag „Kirchturmsanierung 2008“ fand im Saale der Gastwirtschaft „Zur Linde“ statt. Fraktionssprecher Günther Stenglein erläuterte anhand seiner selbst gefertigten Baustellendokumentation, die während der Sanierungsarbeiten durch seine Handwerksfirmen entstanden, den Arbeitsablauf und ging auch auf Hintergründe ein.

Große Aufmerksamkeit löste auch ein damals gesendeter Fernsehbeitrag aus, der ebenfalls gezeigt wurde.

Freie Wähler mittendrin statt nur dabei - Brandschutzübung in Schmeilsdorf

„Großbrand in der Zimmerei Stenglein in Schmeilsdorf“lautete der Einsatz im Rahmen der Brandschutzwoche. Dabei wurde angenommen, dass am Sonntag nachmittag Firmeninhaber Günther Stenglein den Brand entdeckt und die Alarmierung auslöst. Da zu diesem Zeitpunkt keine Mitarbeiter in der Firma sind kann auf Atemschutz und Personenrettung verzichtet werden.

19.01 Uhr Alarmauslösung

19.05 Uhr FFW Schmeilsdorf vor Ort

19.06 Uhr FFW Mainleus und Schwarzach vor Ort

19.12 Uhr „Wasser marsch“

19.17 Uhr Schlauchleitung vom Zentbach einsatzbereit

Die 75 Einsatzkräfte von 8 Feuerwehren ( mit dabei Danndorf, Rothwind, Wernstein/Veithlahm; Willmersreuth) „löschten“ die Halle der Zimmerei und sicherten das angrenzende Wohngebäude durch eine Wasserwand.

Beeindruckend war das umsichtige und schnelle Handeln der Einsatzkräfte. Wer das Gesehen hat weiß, dass unsere Wehren eine kompetente und schlagkräftige Truppe sind!

Bei der abschließenden Einsatzbesprechung dankte Günther Stenglein allen Feuerwehrkräften für ihren Einsatz. Die Gewissheit im „Fall der Fälle“ eine starke Mannschaft zu haben, die mit der erforderlichen Um- und Weitsicht schnell, schlagkräftig und mit Verstand ihren Dienst tut beruhigt ungemein.

Bürgertreff in Schmeilsdorf

Am 15. Juni luden die Freien Wähler zu einer Ortsbegehung mit anschließender Bilderpräsentation nach Schmeilsdorf ein. Treffpunkt war der Gänsebrunnen am „Kongreßzentrum“ des Ortsteils in dem sich Alt und Jung trifft um die neuesten Neuigkeiten zu beraten.

Günther Stenglein begrüßte die 22 Schmeilsdorfer und Gäste, um dann das Programm kurz zu erklären:

-          Führung des Radweges von Schwarzach kommend durch Schmeilsdorf Richtung Schimmendorf. Leider wird der Radweg vorerst in Schimmendorf enden, da die Wegführung wohl problematisch wird (Überflutungsgefahr; Versiegelung unerwünscht…)

-          Kanalerneuerung in Schmeilsdorf

Bei der Bilderpräsentation im Feuerwehrhaus konnte dann Schmeilsdorf aus der Luft und aus ungewohnten Perspektiven betrachtet werden.Immerhin kann man auf über 600 Jahre Geschichte zurückblicken.  Auch das aktive Vereinsleben wurde gezeigt, die Infrastruktur mit der heimischen Wirtschaft überraschte mit ihrer Vielfalt. Viel Lob gab es für die Ampelanlage in Schwarzach - Dank intelligenter Schaltung und der Möglichkeit für Radfahrer und Fußgänger sicher zu queren eine tolle Sache!

Seit 2002 gibt es diese Besuche in den Ortsteilen wie Herbert Pieper nochmals betonte, da es den Freien Wählern wichtig ist mit den Bürgern im Gespräch zu bleiben.

und wir waren dabei...

Treffpunkt am Gänsebrunnen

Zeitreise durch Mainleus

Mainleus - einst und heute war nicht nur der Titel des Abends, sondern genau dies spiegelte sich auch in den anwesenden Zuhörern wieder. Von der 14 jährigen Schülerin bis zum 84 jährigen Ruheständler interessierten sich Mainleuser für diese Zeitreise.

Hermann Müller führte amüsant und mit großem Wissen durch den Bildervortrag zu dem die Freien Wähler in den „Fränkischen Hof“ eingeladen hatten. Immerhin über 80 Zuhörer, die auch immer wieder Mitwirkende waren ließen sich zwei Stunden gut unterhalten.

Genau dieses Wechselspiel aus Vortrag und Gesprächen macht den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Älteren erkannten auf den alten Aufnahmen sogar Bekannte und Verwandte aus Kindertagen, die Jungen staunten was aus dem ehemaligen Flößerort gewachsen ist. Aufnahmen von Fritz Hornschuch und seiner Frau Minalotte, die Hornschuchvilla und die wundervolle Gartenanlage begeisterte. Es gab aber auch Bilder von Kanalbauarbeiten aus den 60ern, der Errichtung der evangelischen Kirche, dem Bau der „Josephs-Stiftung“ und vieles mehr.

Natürlich fehlten auch die Ortsteile Motschenbach, Buchau, Gundersreuth, Willmersreuth, Wernstein, Veitlahm, Wacholder nicht – falls die Aufzählung unvollständig ist möge man dem Autor des Berichts verzeihen.

Unser neuer Mann für Mainleus - Günther Stenglein

"Das ist unserZiel für die Wahl", so Herbert Pieper bei der Jahreshauptversammlung am 23.03.2015 in Mainleus. "Es gilt diese Aufgabe zu lösen, da Dieter Adam aus Altersgründen nicht mehr kandidieren wird. Immerhin stellen die Freien Wähler die zweitstärkste Kraft im Marktgemeinderat."

Das aktive Vereinsleben mit seinen 80 Mitgliedern zeigt sich an den zahlreichen gut besuchten Veranstaltungen. Beginnend mit der Jahreshauptversammlung und der Frühjahrswanderung im März, danach Besuch der "Brandstifter" im April, im Mai Bürgertreffs in Danndorf und im Juni in Gundersreuth. Der Kerwabesuch in Veitlahm fand im Juli statt, danach der Bürgertreff in Buchau (September), ebenso die Besichtigung der Weihermühle  mit dem Kreisverband der FW. Der Weihnachtsmarkt im November und die Adventsfeier im Dezember rundeten das Jahr 2014 ab. Der Erlös  ging an den Ortsverein der AWO. 2015 begann mir dem traditionellen Heringsessen in der IG Willmersreuth.

Herbert Pieper konnte auch zu 6 "runden" und 2 "halbrunden" Geburtstagen gratulieren neben 2 Silber- und 2 Goldenen Hochzeiten.

Günther Stenglein berichtete aus der Fraktion von den Pflicht- und Sollaufgaben.

Dazu gehören neben Wasser, Abwasser und Sraßenbau (Brücke über Dörflesbach in Buchau, Kanal- und Straßensanierungen in Fassoldshof, Buchau,Schwarzach, Ampelanlage in Schwarzach, Winpark Kirchleus-Schimmendorf, Breitbandausbau) auch das Feuerlöschwesen (Anschaffung von Fahrzeugen für FF Proß und Veitlahm, Löschbehälter Wernstein und Heinersreuth, Digitalfunk) und die vier Kindertagesstätten des Marktes ( Krippe und Schulhausbau Wernstein, Umbau Rothwind, Umbau Zentrum für Kinder und Familie, Entwicklung Sanierungskonzept Mittelschule Mainleus) sowie das ISEK (Neugestaltung Spinnerei und Hornschuchensemble, Senioren Wohnheim, Wohnungen Bodenäckerstraße)

Als wichtigen Baustein sieht Stenglein die Bürgertreffs der Freien Wähler "immer eine Hand am Puls des Bürgers". Nächster Termin ist am 11.05. in Mainleus.

In seinem Grußwort berichtet Dieter Adam von stabilen Bürgerzahlen, Ausweisung eines Baugebietes in Willmersreuth und der Wichtigkeit des Windparks in Schimmendorf. "Dort haben Bürger für Bürger Großes erreicht. Nutzung erneuerbarer Energien sind ein Schritt in die richtige Richtung."

Sorgen machen die hohe Kreisumlage: "von jedem Euro den wir durch Steuern einnehmen bleiben nur 20 cent in Mainleus."

Bürgertreff in Schwarzach

Der erste Bürgertreff deer Freien Wähler fand am 16.03.2015 in der Gaststätte "Oberer Wirt" in Schwarzach statt.

Günther Stenglein, Fraktionsvorsitzender begrüßte die zahlreichen Zuhörer und Zuhörerinnen und übergab dann an die Gastgeberinnen Bettina Seliger, Ortssprecherin und Katrin Forster.

Die Beiden führten charmant und informativ anhand der Bildschirmpräsentation durch den Abend.

"Schwarzach früher und heute - was können wir noch verbessern"

Zur diesjährigen Wanderung, die bereits traditionellen Charakter hat, konnte der 1. Vereinsvorsitzende, Marktgemeinderat Herbert Pieper, zahlreiche Teilnehmer in Rothwind begrüßen.

Vorstandsmitglied und Marktgemeinderat Manfred Götz, hatte mit Wanderführer Gerd Öhrlein aus Danndorf ein hervorragende Wahl getroffen. Dieser überzeugte mit Fachwissen und launigen Kommentaren, so wurde dieser Nachmittag zu einer kurzweiligen und sportlichen Veranstaltung bei Temperaturen um den  Gefrierpunkt und ohne Niederschläge.

Der erste Haltepunkt war die ehemalige Wüstung „Rohrbach“, nördlich von Rothwind an besagtem Rohrbach gelegen. Die „verschwundene Ortschaft“ aus 14 Anwesen bestehend müsste bereits im 16. Jahrhundert existiert haben, im 17. Jahrhundert wurde ein „Newen Rohrbach“ erwähnt. Heut zeugen nur noch die Art des Bewuchses und eine Wasserstelle von der ehemaligen Ansiedlung.

Das nächste Ziel war das „Fliegergrab“ zwischen Eichberg und Mainroth in einem Waldstück gelegen. Marktgemeinderätin Hannelore Lindner gab hierzu entsprechende Informationen über das tragische Geschehen in den letzten Tagen des unseligen 2.Weltkrieges. Der knapp 20 jährige Fähnrich Waldemar Klüpfel flog mit seinem Jagdflugzeug  einen Angriff auf die vorrückende US – Armee, wurde abgeschossen und musste sein junges Leben lassen.

Nach einem kraftraubenden Anstieg  konnten die Reliefs des „Ernst-Michel-Felsens“ und die Sandsteingruppe der „Roten Felsen“ in Augenschein genommen werden. Hierzu gibt es verschiedene Vermutungen bezüglich der historischen Bedeutung dieser Naturerscheinung.

Über die Ortsteile „Eichberg“ und „Schwarzholz“ führte der Weg zurück nach Rothwind wo im Gasthaus Vonbrunn bei gemütlicher Einkehr und Gesprächen dieser erbauliche Nachmittag ausklang.