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2014

Spendenübergabe an den Ortsverein der AWO

Über 250.-€ durfte sich Heidi Wich am 2. Advent freuen als Herbert Pieper den Erlös des Adventsmarktes übergab. Er würdigte den Einsatz der ehrenamtlichen Helfer am Glühwein- und Crepesstand, die dafür verantwortlich sind solch ein gutes Ergebnis zu erreichen. Immerhin konnte schon zum 12.ten Mal eine Spende an eine gemeinnützige Einrichtung in der Marktgemeinde übergeben werden.

Günther Stenglein als Fraktionsvorsitzender stellte fest, dass die AWO ein wichtiger Partner der Marktgemeinde in der Jugend- und Seniorenarbeit ist. Für diese Arbeit soll das Geld verwendet werden.

Adventsfeier

2014 war für die Freien Wähler ein ereignisreiches Jahr, das der Nikolaus in seiner einmaligen Weise noch einmal Revue passieren ließ. Zum Glück fand er den Weg nach Willmersreuth, war er in seinem Hubschrauber doch irritiert von den Lichtern der Windkrafträder auf dem Görauer Anger. Ob es um den Ausgang der Komunalwahl und den anschließenden Wahlen zum zweiten und dritten Bürgermeister oder die vielen Bürgertreffs in der Marktgemeinde ging, alles hatte der Nikolaus beobachtet und wieder ins Gedächtnis gerufen. Auch den Zusammenbruch diversen Mobiliars oder den "Nach Hause Bring Dienst" hatte er parat.

Begrüßen durfte Herbert Pieper zu der Feier auch Klaus Förster und seine Frau Gabi, die bereits seit 25 Jahren mit den Mainleusern eng verbunden sind. Dieser überbrachte auch Grüße von Peter Meyer, Vizepräsident des Bayrischen Landtages.

Die rundum gelungene Feier wurde auch mitgestaltet von Ernst Schäfer und Edith Müller, die heitere und auch nachdenklich stimmende Gedichte vortrugen.

Einsatz beim Adventsmarkt

Inzwischen gehört der Stand der Freien Wähler mit Crepes und Glühwein zu einem festen Bestandteil des Adventsmarktes. Bereits am Samstag war man mit dem Besuch sehr zufrieden und am Sonntag wurden alle Erwartungen erfüllt.

Dank der vielen Gäste kann eine stattliche Summe aus dem Erlös an die AWO Mainleus übergeben werden. Die Übergabe findet bei der Weihnachtsfeier des Vereins statt.

In diesem Jaht hatte erstmals Gudrun Pieper die Organisation im Stand übernommen und mit der bewährten Mannschaft ein Top Ergebnis erzielt.

Auch die "neue" Bude kam gut an und so machte es Allen sehr viel Freude auch in diesem Jahr für den guten Zweck zu arbeiten!

Am 18.09. hatten die Freien Wähler des Kreises und die Freunde der WGK Kulmbach die Möglichkeit die "neue" Weihermühle zu beschtigen. Hanne Lindner hatte dies arrangiert und organisiert. Herr Hanf führte durchs Haus und erzählte aus der Entstehungsgeschichte  und der geplanten Renovierung, die dann zur Sanierung wurde und letztendlich in einem Ersatzbau für des alte Haus endete. Anhand einer kurzen Präsentation konnte er dies anschaulich schildern.

5,4 Millionen Euro hat der Neubau der Weihermühle gekostet.

Ein Mammutprojekt für das evangelische Dekanat Kulmbach, das ohne die Unterstützung des Bayerischen Jugendrings, der Bayerischen Landesstiftung, der Landeskirche, der Oberfrankenstiftung, der Adalbert-Raps-Stiftung und der Glücksspirale wohl nicht möglich gewesen wäre. „Das waren unsere sechs großen Geldgeber“, so Hanf. Sie hätten Summen im sechs- und siebenstelligen Bereich beigesteuert. Ursprünglich war geplant, das Jugendhaus nur zu renovieren beziehungsweise zu sanieren. Das habe sich letztlich aber zerschlagen, blickt Diakon Hanf zurück. Es folgten ein Abriss und Neubau. Über einen Architekten-Wettbewerb habe man „den zweckmäßigsten Entwurf“ ermittelt. Der stammte vom Kulmbacher Büro H2M.

Was ist anders an der neuen Weihermühle? Das beginnt schon mit dem Zufahrtsbereich. Der wurde für die Busse großzügiger gestaltet. Großzügiger ist auch der Eingangsbereich mit der großen Empfangstheke. Von dort fällt der Blick gleich auf den lichtdurchfluteten Innenhof.Vier Gruppenräume gibt es, einer davon ist groß und teilbar und bietet Platz für 100 Besucher. Über 100 Besucher können auch ohne Probleme von der neuen Küche aus versorgt werden. Selbst das in der alten Weihermühle beliebte Kamin-Eck ist wieder da. Es gibt eine kleine Turnhalle und ein Spielzimmer mit Billard und Kicker. Über eine nur einseitig befestigte Treppe gelangt man entlang einer großen Glasfront ins obere Stockwerk. Dort befinden sich 26 Zimmer, in denen zwischen zwei und vier Betten stehen. Neu ist, dass es in jedem Zimmer jetzt Dusche und Toilette gibt. Eine Besonderheit ist sicherlich, dass alle Möbel vom Hausmeister und dem Weihermühlen-Team selbst gebaut wurden. Die Heizung im Keller wurde von Öl auf Hackschnitzel umgestellt. Eines ist aber unverändert geblieben, schmunzelt der Diakon: „In der Weihermühle gibt es nach wie vor keinen Handy-Empfang.“ Doch das hat keinen Einfluss auf die Buchungen: „Die Belegung ist gestiegen, das Interesse an der neuen Weihermühle ist da. Das ist ein Zeichen, dass man nicht nur dem alten Bau nachtrauert, sondern den neuen herzlich empfängt“, sagt Christian Hanf. (entnommen von der Internetseite des Jugendhauses)

Bei der anschließenden Begehung war man geteilter Meinung was die Optik und/oder Zweckmäßigkeit betraf. Aber Geschmäcker sind eben verschieden...

Energetisch und konzeptionell ist aber sicherlich ein gutes Projekt entstanden!

Bürgertreff in Wüstenbuchau

Zum FW Bürgertreff konnte MGR Markus Oppelt zahlreiche Gäste begrüßen.

Die stattliche Besucherzahl zeugt von einer funktionierenden Gemeinschaft in einer liebevoll gepflegten dörflichen Umgebung. Bei einem Rundgang wurden unterschiedliche Themen wie Straßenreparaturen,Ortsbeleuchtung, Stützmauer des Bachlaufes und ortsverschönernde Maßnahmen  besprochen. Bei der lebhaften Abschlussdiskussion im FF Schulungsraum wurden Erfahrungen ausgetauscht und Zukunftsvisionen für unsere Heimatgemeinde und deren Ortsteile entwickelt.

Freie Wähler sind auch nach der Wahl für die Bürger da

und deshalb war in Danndorf wieder Ortsbegehung. Marktgemeinderat Manfrad Götz erklärte, dass mit dem Bau des Radweges begonnen wurde. Das ungläubige Staunen war ihm damit sicher - es wurde der Graben gefüllt und somit eine Gefahrenquelle entschärft. Bei der Zamm geht´s Aktion wurde von den Danndorfern ein Blockhaus für Kinder aufgestellt. Der Spielplatz ist ein Schmuckstück im Ort. Das Insektenhotel, gebaut von Ulli Trotzke und die Sammelbox für Tischtennisschläger und Bälle sind liebenswerte Ergänzungen auf dem Gelände.

Der Balken am Ziehbrunnen wurde von der Gemeinde erneuert und ein Kübel zum Schöpfen angebracht (Initiative Gerd Öhrlein)

In der Haushaltsplanung ist die Instandhaltung der Verbindungsstraße nach Oberdornlach berücksichtigt; ebenso besteht die Planung für Kanalbau in der Siedlung.

Die Straße zum FSV Gelände wurde bei der Wahlwerbung bei Allen Parteien angesprochen, aber die Freien Wähler sind die ersten und einzigen, die sich bereits ein Bild vor Ort gemacht haben und Lösungsideen entwickeln.

Die Ausspülungen am Zentbach sollen bereinigt werden.

Bedauerlich ist die Ortsverschandelung durch die Schrottautos am Straßenrand. Das hat Danndorf nicht verdient!

Wählerwille nicht umgesetzt

Bei der konstituierenden Sitzung des Marktgemeinderates wurden die neu gewählten Mitglieder Dieter Pöhlmann (CSU), Steffen Hühnlein (CSU), Markus Oppelt (FW),Michael Marx (SPD) und Brigitte Lauterbach (ABL) vereidigt.

Die Wahl des Zweiten und Dritten Bürgermeisters fand im Anschluss statt. Für das Amt des Zweiten Bürgermeisters stand Robert Bosch (CSU) als alleiniger Kandidat zur Wahl. Um das Amt des  Dritten Bürgermeisters bewarben sich Günther Stenglein (FW) und Jürgen Karg (SPD). Hannelore Lindner (FW) stellte beim Vorschlag fest, dass der Wähler bei der Marktgemeinderatswahl im März Günther Stenglein als zweitstärksten Kandidat mit großem Vorsprung gewählt hat. „Um dem Bürgerwillen umzusetzen soll G.Stenglein als Dritter Bürgermeister für Mainleus stehen“ In der anschließenden geheimen Wahl wurde jedoch Jürgen Karg mehrheitlich (15 zu  6 Stimmen)  ins Amt gewählt.

Die Besetzung der Ausschüsse sieht vor, dass je zwei Mitglieder bzw. ein Mitglied (ABL) der Fraktionen vertreten ist.  Die jeweiligen Vertreter wurden bekanntgegeben und die Ausschüsse sind somit mit jeweils 7 Gemeinderäten besetzt.

Am 2. Juni findet die nächste Sitzung des MGRs statt – dann auch mit den Vertretern der Orte Schwarzach und Schimmendorf, die noch einen Ortssprecher stellen werden.

Freie Wähler Fraktion
Die drei Bürgermeister Karg; Adam; Bosch (v.l.n.r.)
Der Marktgemeinderat

Wanderung in den Frühling

Am 29.03.2014 fand die jährliche Wanderung der Freien Wähler statt - diesmal nicht als Winter-, sondern als Frühlingswanderung. Gestartet wurde in Schwarzach an der "Alten Straße". Günther Stenglein konnte immerhin fast zwanzig Wanderfreunde begrüßen und dann ging es in Richtung Schmeilsdorf los. Dort gab er kurze Ausführungen zur neuen Brücke über den Zentbach - wobei diese jetzt nach Fertigstellung gar nicht mehr sooo überdimensioniert wirkt. Der Gehsteig endet leider nach wenigen Metern obwohl es Schmeilsdorf auf jeden Fall weiteren Bedarf gegeben hätte. Auch die Auffahrt auf den Gehweg an der Brücke ist für Rollstuhlfahrer wohl eher schwierig. Danach führte der Weg vorbei am Schloss, welches auf Pfosten in sumpfigen Gebiet steht - seit hunderten Jahren!- vorbei am neu gestalteten Rondell über die Kompostieranlage und von dort nach Fassoldshof-Rothwind. Unterwegs ergaben sich traumhaft schöne Ausblicke über das Mainleuser Land mit seinen Dörfern und Ansiedlungen. Von Rothwind aus ging es zur Einmündung des Zentbachs in den Main, wo man den Sonnenuntergang mit sehr schönen Lichtspielen über dem Wasser miterlebte bevor es zurück nach Schwarzach ging. Günther Stenglein unterhielt die Gruppe unterwegs mit geschichtlichen, aktuellen und amüsanten "Gschichtla" rund um Schwarzach-Schmeilsdorf-Rothwind. Den Abschluss der gelungenen Wanderung bildete die Einkehr beim "Oberen Wirt" und das Sitzen am Feuerkorb.

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Zur Jahreshauptversammlung begrüßte Herbert Pieper die anwesenden Mitglieder und Freunde der Freien Wähler, den 1. Bürgermeister und Kreisrat, Herrn Dieter Adam, Fraktionsvorsitzenden  Günther Stenglein, die Marktgemeinderätin Hanne Lindner, den Marktgemeinderat Manfred Götz und Ortssprecher Herrn Markus Oppelt. Landrat, Herr Klaus Peter Söllner, lässt die besten Grüße und vielen Dank an den Ortsverein Mainleus ausrichten.

Zum Gedenken an das verstorbene Gründungsmitglied Hermann Hofmann erhob sich die Versammlung. Er ist am 28.02.2014  im Alter von 81 Jahren verstorben. Herr Hermann Hofmann war Gründungsmitglied seit dem 20.03.1989 und war auch Träger der goldenen Ehrennadel des FW Landesverbandes Bayern. Über Jahrzehnte unterstützte er den Ortsverein Mainleus, nicht nur als Förderer mit finanziellen Spenden, sondern auch mit seinen Ideen und seiner Erfahrung.

Es folgte der Bericht über die Vereinsarbeit. Die Freien Wähler Mainleus haben im vergangenen Jahr wieder ein aktives Vereinsleben geführt, das in den letzten 3 Monaten von der Kommunalwahl geprägt war.  Alle angebotenen Bürgertreffs und Veranstaltungen waren gut besucht. Der Weihnachtsmarkt in Mainleus, war auch 2013 wieder ein voller Erfolg. Der Erlös der Adventsaktion wurde an die Diakonie Mainleus gespendet.

Über die Wahl berichtete er:“ Liebe Freie Wählerinnen, liebe Freie Wähler, wir haben am 12. November 2013 bei der Nominierungsversammlung eine Liste auf den Weg gebracht, mit hervorragenden Kandidatinnen und Kandidaten. Jedoch haben wir unser Ziel, bei den Kommunalwahlen am 16.03.2014 nicht erreicht. Der eine Sitz, den ich gerne mehr gehabt hätte, blieb uns leider verwehrt. Jedoch sind wir die zweit stärkste Kraft bei den Wählerstimmen.“

Seit der seit der letzten JHV bei den Freien Wählern Mainleus wurden willkommen geheißen:

Michaela Eber aus Motschenbach

Klaus Gierlich aus Hornschuchshausen

Dr. Siegfried Münch aus Schimmendorf

Stefan Pierdzig aus Mainleus

Matthias Winkler aus Hornschuchshausen

Bettina Seliger aus Schwarzach

Der Ortsverein hat zum heutigen Zeitpunkt 77 Mitglieder.

Anschließend folgte der Bericht über die Fraktionsarbeit, vorgetragen von Günther Stenglein.

Adam Dieter sprach kurze Grußworte und bedauerte, dass man bei der Wahl nicht besser abgeschnitten habe. Aber trotzdem ziehe in den Marktgemeinderat ein starke Mannschaft ein. Außerdem werde man bei der Wahl der Ortssprecher für Schwarzach und Schimmendorf zwei aussichtsreiche Kandidaten ins Rennen schicken – Bettina Seliger und Dr. Siegfried Münch. Somit werde man dann doch die stärkste Fraktion stellen!

Bei den Neuwahlen wurden Herbert Pieper, Roland Schuberth, Edith Müller, Hans-Heinrich Bosch, Regina Schwitz und Ernst Schäfer im Amt bestätigt. Neu ins Gremium gewählt wurden Matthias Winkler und Bettina Seliger.

Den Jugendausschuss bilden Markus Oppelt, Michaela Eber und Klaus Gierlich; für die Seniorenarbeit wurden Karl-Günter Kraus, Gerhard Partenfelder und Peter Hacker berufen.

Heringsessen bei der IG Willmersreuth

Die traditionelle Teilnahme am Heringsessen bei der IG Willmersreuth war 2014 sehr gut besucht. Rund 25 Freie Wählerinnen und Wähler ließen es sich nicht nehmen hier zu sein und bei Herta´s "eingelegten Heringen" einen schönen Abend zu verbringen.

Trotz der vielen Wahlwerbeveranstaltungen im Vorfeld kamen nahezu alle Kandidatinnen und Kandidaten um mit den Willmersreuthern in die Fastenzeit zu starten.